Was machen Musiker eines Orchesters, die so viel Spaß am gemeinsamen Musizieren haben, dass sie einander sogar in ihrer Freizeit vermissen? Sie gründen ein Ensemble.
Aus diesem Grund frönen die Acht Cellisten der Wiener Symphoniker – Christoph Stradner, Erik Umenhoffer, Bence Temesvári, Alexandra Ströcker, Anna Nagy, György Bognár, Maria Grün und Primož Zalaznik – ihrer Lust am Zusammenspiel, und das in Originalkompositionen wie auch eigenen Bearbeitungen, die neue und überraschende Blicke auf bekannte Werke ermöglichen.
Die Acht Cellisten der Wiener Symphoniker wurden 1980 gegründet. In den folgenden Jahrzehnten wurden über 100 Konzerte im In- und Ausland gegeben. Die Besetzung mit acht gleichen Instrumenten eröffnet faszinierende Klangräume: von der virtuosen Brillanz des Soprans über die süße Klangfülle von acht Tenören bis zum vollen Bass-Fundament.
Die Cinemascope-Aufstellung tut ein Übriges – Sie werden beide Ohren brauchen. Konzerte, die man als Musikfreund nicht verpassen darf!